Corni di Fiasco · Maruggio · Umgebung
Sehenswertes bei Maruggio
Was die Fahrt lohnt, mit den Fahrzeiten ab Corni di Fiasco, und die Lokale, in denen wir selbst essen, gleich in der Nähe. Tippen Sie auf einen Punkt, um mehr zu lesen.
Fahrzeiten mit dem Auto ab Corni di Fiasco.
Die Orte
Bis 30 Min.
Torre Colimena und die Salina dei Monaci
10 Min.
Torre Colimena ist ein kleiner Ort aus wenigen Straßen rund um einen Turm aus dem 16. Jahrhundert, einen von denen, die sich entlang der Küste das Feuer weitergaben. Man erzählt, dass 1547, als es den Turm noch nicht gab, an die hundert Plünderer genau in dem kleinen Hafen an Land gingen und hinaufzogen, um die Masserien Richtung Avetrana auszurauben. Der Name, heißt es, kommt vom griechischen kalì limèna, der gute Hafen: Vom offenen Meer aus sahen die Bucht und die Saline dahinter aus wie zwei Anlegestellen nebeneinander. Fahren Sie bei Sonnenuntergang hin, wenn die Flamingos reglos im flachen Wasser stehen.
Torre Ovo
10 Min.
Der Turm steht auf einer Felsstufe, die Monte dell’Ovo heißt. Besichtigen kann man ihn nicht: Er ist in Privatbesitz und zerfällt, und die einen datieren ihn ins 15. Jahrhundert, die anderen ins 16. An seinem Fuß liegen die Ruinen einer alten Thunfischfangstation; vom Felsen aus sieht man im Wasser die Reste eines kleinen römischen Hafens, vielleicht sogar eines älteren: Eine Universitätsstudie verortet hier schon im 4. Jahrhundert v. Chr. einen Anlegeplatz. Auf dem Meeresgrund liegt der „versteinerte Wald“: Felssäulen, entstanden, so sagen die Geologen, aus uralten Tierbauten im Meeresboden.
San Pietro in Bevagna und der Chidro
15 Min.
Hier hat das Meer einen eigenen Fluss. Der Chidro entspringt wenige hundert Meter vom Strand entfernt, weitet sich zu drei kleinen Seen und erreicht das Meer mit Wasser von achtzehn, zwanzig Grad, das ganze Jahr über. Siebzig Meter vor dem Ufer liegen rund zwanzig nie fertiggestellte Sarkophage aus griechischem Marmor, die Ladung eines römischen Schiffes aus dem 3. Jahrhundert. Und wenn es nicht regnet, so erzählt man, trägt man aus Manduria das Bild des heiligen Petrus auf den Schultern bis hierher, zu Fuß, um Regen zu erbitten.
Punta Prosciutto
20 Min.
Weißer Sand über Kilometer und ein Wasser, das auf Dutzende Meter flach bleibt. Dahinter Dünen von bis zu acht Metern Höhe, mit Wacholder und Strandlilien, in einem regionalen Naturschutzgebiet. Davor beginnt das Meeresschutzgebiet von Porto Cesareo, eines der größten Italiens, durch das die Meeresschildkröten Caretta caretta ziehen. Im Dialekt heißt der Ort Li Prisuddhi: Die einen sagen, von prisuttu, ausgetrocknet, wegen des flachen Wassers, die anderen wegen der Form der Küste, vom Meer aus gesehen. Im August kommen Sie besser früh.
Manduria
20 Min.
Bis 1789 hieß der Ort Casalnuovo: Den alten Namen machte erst ein Dekret Ferdinands IV. wieder offiziell. Vor der Hauptkirche halten noch zwei steinerne Löwen der mittelalterlichen Kirche Wache, und das Taufbecken trägt die Jahreszahl 1534. Gleich dahinter beginnt die Giudecca, das jüdische Viertel, nach 1510 mit Mauern und Toren abgeriegelt. Der Primitivo hat sein Museum in den Zisternen der Winzergenossenschaft, die aus dem 19. Jahrhundert stammen, zwischen Pressen und Karren. Die messapischen Mauern und die Quelle des Plinius finden Sie in den Geschichten.
Oria
25 Min.
Den Dom nennt man hier „den kleinen Petersdom“, wegen seiner großen Kuppel aus bunten Ziegeln. Wiederaufgebaut wurde er nach dem Erdbeben von 1743, und um die Arbeiten zu bezahlen, verkaufte man dem König von Neapel zwei Säulen aus grünem Marmor, die heute im Königspalast von Caserta stehen. Unter der Kirche, in einer Krypta, ruhen mumifiziert die Mitbrüder der Totenbruderschaft; elf von ihnen, heißt es, waren Soldaten, die in Otranto gegen die Türken gekämpft hatten. Hinter der Porta degli Ebrei trägt ein Platz den Namen von Shabbetai Donnolo, Arzt und Astronom, der hier um 913 geboren wurde.
Grottaglie
25 Min.
In Grottaglie wird Keramik noch im Fels gemacht. Das Keramikviertel zieht sich an einer Gravina entlang, einer Felsschlucht, am Fuß der Burg, und die Werkstätten sind in den Tuff gehauen, in ehemalige Ölmühlen. Halten Sie Ausschau nach den capasoni, den riesigen Krügen für Wein und Öl; nach den pumi, den Knospen, die man als Glücksbringer auf die Balkone stellt; und nach der pupa mit Schnurrbart, hinter der eine Liebesgeschichte steckt. In der Burg der Bischöfe ist das Keramikmuseum; etwas außerhalb verbirgt die Gravina del Fullonese drei Felsenkirchen.
Francavilla Fontana
25 Min.
Die Legende sagt, dass 1310 ein Fürst von Tarent auf der Jagd ein Madonnenbild fand, auf eine Mauer neben einem Brunnen gemalt, und dass er dort einen Ort gründen ließ, frei von Steuern: eine villa franca. Die Historiker sagen, die Urkunden seien gefälscht; das Fest am 14. September ist dafür ganz und gar echt. Die Altstadt ist barock und wenig besucht: die Burg der Imperiali mit ihrer steinernen Loggia aus vier Bögen, die Basilika del Rosario mit einer Kuppel von dreizehn Metern Durchmesser, der höchsten des Salento.
Tarent
30 Min.
Das alte Tarent liegt auf einer Insel, zwischen dem Mar Grande und dem Mar Piccolo. Die Aragonesenburg gehört noch der Marine, und es sind die Matrosen, die Sie hindurchführen, kostenlos. Daneben liegt die Drehbrücke: Wenn ein Schiff durch muss, öffnet sie sich in zwei Hälften. Im Mar Piccolo sprudeln vom Grund Süßwasserquellen, die citri, rund dreißig, heißt es, und genau dort werden die Miesmuscheln aus Tarent gezüchtet. Auf der Piazza Castello stehen noch zwei dorische Säulen eines griechischen Tempels, eines der ältesten der Magna Graecia.
Bis 1 Std.
Porto Cesareo
40 Min.
Porto Cesareo ist ein Fischerort, der erst 1975 eine eigene Gemeinde wurde, als er sich von Nardò löste. Vor dem Hafen liegt die Isola dei Conigli, die Kanincheninsel, nur wenige Meter vom Ufer, mit ihrem Pinienwald: Der Name, erzählt man, stammt von einer alten Kaninchenzucht. Ringsum reicht ein Meeresschutzgebiet bis sieben Kilometer aufs offene Meer hinaus. Bei Torre Chianca liegen noch fünf neun Meter lange Marmorsäulen auf dem Sandgrund, verloren von einem römischen Schiff im 2. Jahrhundert. Im Ort gibt es ein kleines Museum für Meeresbiologie, gegründet 1966.
Sant’Isidoro
40 Min.
Sant’Isidoro hat seinen Namen von seinem Turm aus dem 16. Jahrhundert, der im Erdgeschoss keine Tür hat: Hinein kam man nur über eine Treppe auf der Landseite, direkt in den ersten Stock. Davor liegt eine halbmondförmige Bucht mit feinem Sand, einen Kilometer lang, geschützt von einer kleinen Insel, die die Wellen bricht. Hier sagt man Santu Sitru, und es ist das Meer der Leute aus Copertino. Die Bucht schaut nach Westen: Abends geht die Sonne direkt im Wasser unter.
Porto Selvaggio
45 Min.
Zum Meer geht es zu Fuß hinunter, zwischen Pinien, die in den Fünfzigerjahren gepflanzt wurden. Unten liegt eine kleine Kiesbucht, und auf der linken Seite ist das Wasser selbst im August eiskalt: Es kommt aus Süßwasserquellen. Die Torre dell’Alto nennt man „della Dannata“, den Turm der Verdammten: Man erzählt, eine Adlige, zu einer Ehe gezwungen, die sie nicht wollte, habe sich von dort oben gestürzt. In der Grotta del Cavallo wurden Zähne gefunden, die eine Studie einem der ersten Homo sapiens Europas zuschreibt. Im Pinienwald erinnert eine Stele an Renata Fonte, die 1984 ermordet wurde: Sie kämpfte für diesen Park.
Lecce
1 Std.
Lecce ist fast ganz aus einem einzigen Stein gebaut, der pietra leccese: Frisch gebrochen lässt er sich mühelos schnitzen, dann härtet er aus und nimmt eine Farbe wie Honig an. Schauen Sie sich die Fassade von Santa Croce aus der Nähe an: Unter der Balustrade, zwischen den Telamonen, sitzen türkische Soldaten, ein Drache und sogar die römische Wölfin. Auf der Piazza Sant’Oronzo sieht man unter Straßenniveau ein Drittel eines römischen Amphitheaters, entdeckt Anfang des 20. Jahrhunderts beim Graben für die Banca d’Italia. In den Werkstätten der Altstadt wird noch Pappmaché gemacht.
Gallipoli
1 Std.
Kallipolis, die schöne Stadt. Die Altstadt liegt auf einer Insel von anderthalb Kilometern Umfang, mit dem Festland durch eine Brücke aus dem 17. Jahrhundert verbunden. Unter den Häusern lagen Dutzende in den Fels gehauene Ölmühlen: Von hier ging das Lampantöl auf die Reise, von dem wir in den Geschichten erzählen, und sein Preis wurde am 6. Dezember festgelegt und bis an die Londoner Börse gemeldet. Die Kathedrale Sant’Agata hat keinen Glockenturm: Die Glocken hängen in einem Glockengiebel. Am Eingang steht der griechische Brunnen: Für die Leute aus Gallipoli ist er der älteste Italiens.
Ostuni
1 Std.
Ostuni ist weiß vom Kalk, und man erzählt drei Gründe dafür: Kalk war billig, er machte die engen Gassen heller, und im 17. Jahrhundert glaubte man, er halte die Pest fern. Oben im Ort steht die Kathedrale aus dem 15. Jahrhundert, mit drei Rosetten an der Fassade; die mittlere, heißt es, gehört zu den größten Italiens. Im Museo delle Monacelle ist der Abguss der Donna di Ostuni zu sehen, einer Zwanzigjährigen, die vor etwa 28.000 Jahren schwanger bestattet wurde. Auf dem Weg hinunter zum Meer durchquert man die Ebene der tausendjährigen Olivenbäume.
Martina Franca
1 Std.
Martina verdankt ihren Namen dem heiligen Martin und das „Franca“ den Steuerbefreiungen, die 1310 ein Fürst von Tarent gewährte. Die Altstadt: Barock und Rokoko, lauter schmiedeeiserne Balkone. Im Palazzo Ducale, heute das Rathaus, sind die Säle von Domenico Carella ausgemalt, und jeden Sommer bringt dort seit 1975 das Festival della Valle d’Itria selten gespielte Opern auf die Bühne. Bevor Sie weiterfahren, ein wenig Capocollo, geräuchert mit dem Holz der Mazedonischen Eiche und mit Mandelschalen.
Alberobello
1 Std.
Die berühmten Trulli stehen hier, UNESCO-Welterbe seit 1996: etwa tausend im Rione Monti, fast alle Läden, und einige hundert in der Aia Piccola, wo die Leute noch darin wohnen. Man erzählt, man habe ohne Mörtel gebaut, um alles schnell abtragen zu können, wenn die Inspektoren des Königs kamen: Das ist Überlieferung, kein Dokument. Achten Sie auf die mit Kalk gemalten Zeichen auf den Kegeldächern. Der Trullo Sovrano, der einzige mit zwei Stockwerken, kann besichtigt werden. Wir in Corni di Fiasco haben nur einen. Aber der ist sarazenisch.
Locorotondo und Cisternino
1 Std.
Zwei weiße Orte über demselben Tal. Locorotondo hat einen runden Ortskern, wie der Name sagt, und die cummerse, Häuser mit sehr steilen Dächern aus Steinplatten; von der Promenade, die man hier Lungomare nennt, also Strandpromenade, blickt man auf das Valle d’Itria, das mit dem Meer nichts zu tun hat. Sein weißer DOC-Wein wird aus Verdeca und Bianco d’Alessano gekeltert. In Cisternino kommt man durch den alten Turm in den Ort und isst abends an den fornelli pronti: Sie suchen sich das Fleisch beim Metzger aus, man grillt es Ihnen über der Glut, und Sie essen es gleich draußen.
Bis 1½ Std.
Polignano a Mare
1 Std. 20
Polignano balanciert auf der Steilküste. Lama Monachile, die kleine Kiesbucht unter der Brücke, hat ihren Namen von den Mönchsrobben, die hier einst lebten; die Brücke darüber stammt aus der Bourbonenzeit und liegt auf der Trasse der Via Traiana. Domenico Modugno wurde 1928 hier geboren, und seine Statue an der Uferpromenade breitet die Arme aus, mit dem Rücken zum Meer. Gehen Sie durch den Arco Marchesale von 1530 hinein und suchen Sie das Haus mit der Uhr, die der Besitzer noch von Hand aufzieht.
Monopoli
1 Std. 20
Monopoli hat einen alten Hafen voller Fischerboote und eine Burg Karls V., die bis 1969 ein Gefängnis war. Der Überlieferung nach kam 1117 die Ikone der Madonna della Madia auf einem Floß übers Meer, und man deckte mit den Balken dieses Floßes das Dach der Kathedrale: Jedes Jahr am 16. Dezember, im Morgengrauen, wird die Landung nachgestellt. Nach Süden öffnet sich die Küste in Dutzende Buchten, bis nach Capitolo; draußen auf dem Land verstecken sich mittelalterliche Felsenkirchen.
Otranto
1 Std. 30
Über den Boden der Kathedrale zieht sich ein Lebensbaum durch das ganze Mittelschiff: ein Mosaik von 1163–1165, geschaffen von der Werkstatt eines Mönchs, Pantaleone. Darin finden Sie Alexander den Großen, von Greifen in den Himmel getragen, und sogar König Artus. In einer Kapelle liegen in sieben Schränken die Gebeine der achthundertdreizehn Märtyrer, so zählt sie die Überlieferung, die 1480 von den Osmanen getötet wurden. Außerhalb der Stadt liegt Punta Palascìa, der östlichste Punkt Italiens: In der letzten Nacht des Jahres wartet man dort auf den ersten Sonnenaufgang.
Matera
1 Std. 45
Die Sassi sind Häuser und Kirchen, in den Fels gehauen und bewohnt bis in die Fünfziger- und Sechzigerjahre, als ein Gesetz sie räumen ließ, nachdem Carlo Levi von diesem Elend erzählt hatte. Heute sind sie UNESCO-Welterbe, das erste im Süden, und 2019 war Matera Kulturhauptstadt Europas. Pasolini zog sie Palästina vor, um hier sein Evangelium zu drehen. Auf der anderen Seite der Gravina gibt es rund hundertfünfzig Felsenkirchen. Am 2. Juli, zum Fest der Bruna, wird der Wagen aus Pappmaché auf der Piazza in Stücke gerissen.
Santa Maria di Leuca
1 Std. 30
Leuca kommt von leukós, weiß. Hier endet Apulien, und hier endet auch der Acquedotto Pugliese, mit einem monumentalen Wasserfall von 1939, der bis zum Hafen hinunterstürzt und nur zu bestimmten Anlässen im Sommer läuft. Darüber stehen die Basilika De Finibus Terrae, am Ende der Erde, und der Leuchtturm, fast fünfzig Meter hoch, der aus über vierzig Kilometern zu sehen ist. Hier, so erzählt man, ging der heilige Petrus an Land, und am 15. August zieht die Madonna in einer Prozession übers Meer. Die Grotten sieht man vom Boot aus.
Castro
1 Std. 30
Castro hat den Ort oben, auf einem Vorgebirge hundert Meter über dem Meer, und den Fischerhafen unten, in Castro Marina. Gleich daneben öffnet sich die Grotta Zinzulusa: Der Name kommt von den zinzuli, den Lumpen, weil die Stalaktiten herabhängen wie Fetzen. 2015 kam bei den Grabungen am Tempel der Athene der Torso einer Statue zum Vorschein, die ursprünglich über drei Meter hoch war. Einige Archäologen glauben, dass dies der Hafen ist, an dem Vergil Aeneas in Italien landen lässt.
In der Nähe: wo wir essen
€ unter 20 € · €€ 20–45 € · €€€ über 45 €, pro Person, ohne Wein.
Maruggio
Pasticceria Delicieux
Maruggio · Frühstück · €
Warmes Gebäck, Mandelcornetti und ein guter Espresso: das Frühstück für alle, die morgens etwas Süßes wollen.
V60 Coffee Bar
Maruggio · Frühstück · € · Ganzjährig geöffnet
Guter Kaffee und etwas Herzhaftes, für alle, die Herzhaftes dem Zucker vorziehen. Öffnet um sechs; montags geschlossen.
L’Osteria del Vico
Maruggio · Mittag- und Abendessen · €–€€ · Ganzjährig geöffnet
Apulische Hausmannskost, nur abends. Bestellen Sie die Tagesgerichte und vertrauen Sie der Küche; besser reservieren.
Trattoria Lu Spiùlu
Maruggio · Mittag- und Abendessen · €–€€ · Ganzjährig geöffnet
Eine Dorftrattoria: großzügige Portionen, guter Hauswein und der Oktopus aus der pignata, dem Tontopf.
Campomarino
Ristorante Pizzeria Corallo
Campomarino · Pizza und Panzerotti · €–€€ · Ganzjährig geöffnet
Fisch, Fleisch und abends Pizza, im ersten Stock mit Balkon zum Meer. Einfach und ohne Allüren.
Piri Piri
Campomarino · Pizza und Panzerotti · €–€€ · Ganzjährig geöffnet
Eine Terrasse am Meer mit Holzofen: Pizza und Fisch, das Meer vor Augen.
Pizzeria da Giovanna
Campomarino · Pizza und Panzerotti · € · Nur im Sommer
Im kleinen Park an der Kirche, unter den Pinien: Panzerotti, Pizzette und Calzoni, zu ehrlichen Preisen. Abends steht man Schlange: Kommen Sie früh.
Stile Primitivo
Campomarino · Wein · €€
Primitivo im Glas und einfache Gerichte. Der Ort, an dem man auf ein Glas hereinschaut und länger bleibt als geplant.
Lido Posto 9
Campomarino · Mittag- und Abendessen · €€€ · Nur im Sommer
Beachclub zwischen den Dünen, mit Fischrestaurant. Exklusiv, aber entspannt; im Juli und August besser reservieren.
Torre Colimena
Angolo 37
Torre Colimena · Mittag- und Abendessen · €€ · Ganzjährig geöffnet
Am kleinen Hafen, neben dem Fischladen: frischer Fisch und ein guter fritto misto.
Manduria
Color Vinaccia
Manduria · Wein · €€ · Ganzjährig geöffnet
Weinlokal mit Küche in den Gassen der Altstadt: hausgemachte apulische Gerichte und eine Karte mit Weinen aus Apulien. Nur abends.
All’Hostaria
Manduria · Mittag- und Abendessen · €€€ · Ganzjährig geöffnet
In der Altstadt: kreative Küche mit Fisch und Fleisch. Nur abends; mittwochs geschlossen.
Masseria del Sale
Manduria · Mittag- und Abendessen · €€€ · Ganzjährig geöffnet
Ein Restaurant in einer Masseria zwischen Trockenmauern und Olivenbäumen, früher Rastplatz der Salzkarren. Für einen besonderen Abend.
Oria
Osteria Luce
Oria · Mittag- und Abendessen · €€ · Ganzjährig geöffnet
An der Piazza von Oria, apulische Hausmannskost: die tiella, die Fleischbällchen in Tomatensoße. Auch an Gäste, die kein Gluten essen, wird gedacht.
Masseria Palombara
Oria · Mittag- und Abendessen · €€€ · Ganzjährig geöffnet
Das Restaurant der Masseria mit Spa: Die Küche beginnt im Gemüsegarten, die Weine kommen aus der Gegend. Nur für Erwachsene; besser reservieren.
Grottaglie
Trattoria La Luna nel Pozzo
Grottaglie · Mittag- und Abendessen · €€ · Ganzjährig geöffnet
Trattoria mit der Slow-Food-Schnecke: Hier kocht man in den Tontöpfen aus Grottaglie, den pignate. Dienstags geschlossen.
Macchiaviva Bistrot
Grottaglie · Mittag- und Abendessen · €€ · Ganzjährig geöffnet
Apulische Küche, neu gedacht, in der Altstadt, empfohlen im Führer Osterie d’Italia.
Il Basiliano
Grottaglie · Pizza und Panzerotti · €€ · Ganzjährig geöffnet
Osteria und Pizza aus dem Holzofen in einem alten Palazzo der Altstadt. Abends.
Sant’Isidoro
Blu Mare
Sant’Isidoro · Mittag- und Abendessen · €€
Fisch und crudi, Rohes aus dem Meer, mit Terrasse über dem Wasser: Die Fahrt lohnt sich schon allein wegen der Aussicht.
Corni di Fiasco, mittendrin.